• Für Rechtsstaat, Recht und Eigentum • Gegen altes und neues Unrecht
Pressemitteilung des Bundes der Vertriebenen .
" Wir wollen die nicht durch uns verursachte Blockade auflösen "
BdV-Präsidium lässt einen Stiftungssitz demonstrativ unbesetzt
Die Folge im Anhang
Kommentar zum Thema Vertriebenen-Zentrum und Frau Steinbach / M. Graf von Schwerin, ARE; H. Anlauf, Initiative GfD
Vertriebenen- Zentrum „ Sichtbares Zeichen“
Wird es von Polen in Polen für CDU und SPD errichtet und finanziert? Nein.
Geschichte: "Unrecht sollte benannt werden." / MAZ, 26.02.2009
Die Stasi-Beauftragte Marianne Birthler über das Ende der DDR, den Sinn der Aufarbeitung und ihre Kritik an Stolpe

Behördenchefin Birthler (61) in ihrem Büro am Alexanderplatz.
Geschichte: Birthler: Brandenburg tut sich schwer mit Aufarbeitung. Stasi-Beauftragte kritisiert das Land...
POTSDAM - Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Marianne Birthler, hat Brandenburg vorgeworfen, sich nicht ausreichend um die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit zu kümmern. „Mein Eindruck ist, dass das Land Brandenburg sich im Vergleich zu anderen ostdeutschen Bundesländern immer sehr schwer damit getan hat, kritisch auf die SED-Diktatur zu schauen“, sagt Birthler in einem Interview mit der MAZ.
Birthler-Behörde in Frankfurt: Rekordzahl bei Anträgen auf Stasi-Akteneinsicht / Der Tagesspiegel
Immer mehr Bürger wollen ihre Vergangenheit entschlüsseln: Die Anfragen bei der Behörde für Stasi-Unterlagen haben neue Rekordstände erreicht. Ein Pilotprojekt soll die Rekonstruktion zerrissener Dokumente deutlich beschleunigen.Von Jörg Schreiber, ddp
23.2.2009
Wirtschaftskrise: Was wäre, wenn.... / Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz, 23.02.2009
Die Regierung wirft derzeit mit den Milliarden nur so um sich. Wie die Narren mit Kamellen. Mit dem Geld soll verhindert werden, dass sich Brände in diversen Banken zum Flächenbrand ausweiten. Eine Krise - zu Anfang als Negativgeschwätz kleingeredet - nimmt von Tag zu Tag konkreter Gestalt an. Wurde anfangs noch versucht, die Dimension der finanziellen und wirtschaftlichen Verwerfungen unter den Teppich zu kehren, so quillt der Schmutz indessen eruptiv unter der sorgsam verlegten Auslegware hervor. Ungehemmt. Die Akteure agieren immer hektischer, derweil die Beträge immer monströser werden. Die Nullen vor dem Komma steigen parallel mit den identifizierten Nullen auf vielen Chefetagen. Dem Bürger schwirrt der Kopf angesichts der täglichen Horrormeldungen über das stetig steigende Potential der Krise.
Wir leben in einem Hehlerstaat / Lesermeinung, LAND & Forst, Nr. 8, 19.02.2009
Zu: "Rehabilitierung noch unerwünscht" ...
Orientierungshilfen für Krise / Prof. Dr. Ulrich Blum, IWH Halle
Die Rückkehr der Realwirtschaft-
Nur nicht hysterisch werden-
Die Finanzkrise und der Krieg-
Bodenreform: Gutshaus der Erinnerung. Erste Arbeiten an der künftigen Dokumentationsstätte in Plänitz / MAZ
PLÄNITZ - Das Bodenreformmuseum unter Mitwirkung der Arbeitsgemeinschaft Recht und Eigentum e. V. (ARE) kommt nicht nach Kyritz. „Zwar hat der damalige KPD-Vorsitzende Wilhelm Pieck dort die Reform verkündet, umgesetzt wurde sie aber zuerst in Plänitz. Hier wollen wir daran erinnern“, sagt Manfred Graf von Schwerin, Bundesvorsitzender der ARE. Mitglieder trafen sich gestern im Neustädter Parkhotel „St. Georg“, um das Aktionsprogramm für 2009 zu besprechen. Das Dokumentationszentrum im Plänitzer Gutshaus stellt dabei nur einen kleinen Teil dar.
Aktionsgemeinschaft beklagt schleppende Wiedergutmachung auch in Sachsen-Anhalt / Volksstimme, 12.02.2009
Bodenreform: 700 Alteigentümer warten noch auf Entschädigung
Von Wolfgang Schulz
Das Schloss Pietzpuhl im Jerichower Land: Nach der Wende kämpfte Hanno von Wulffen vergebens um den früheren Familienbesitz, der im Mai 1945 beschlagnahmt worden war. Schließlich pachtete er offiziell 200 Hektar des Anwesens und kaufte das Herrenhaus zurück.
Die Bodenreform im Osten Deutschlands hat durch die ungerechtfertigte Enteignung von unbescholtenen Großbauern Unrecht geschaffen, das zum Teil bis heute nicht aus der Welt geräumt ist. Allein in Sachsen-Anhalt warten mehr als 700 Alteigentümer auf Wiedergutmachung, im Osten sogar 11 000. Sie beklagen hohe Verluste und untätige Politiker.



