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Interessante Stellungnahme von Herrn Hild - UNI Potsdam !

Anliegend die Einladung der Gedenkstätte Leistikowstraße (3 pdf-Dokumente) und des Gedenkstättenvereines (doc-Dokument) zur Ausstellungseröffnung am 18. April 2012 in Potsdam.
Die Streitereien um das ehemalige zentrale Untersuchungs-Gefängnis des sowjetischen Auslands-Abwehr-Geheimdienstes "Smersch" (="Tod den
Spionen") am Neuen Garten in Potsdam nehmen kein Ende.
Dr. Ines Reich ist Leiterin der "Gedenk- und Begegnungsstätte  Leistikowstraße Potsdam" und angestellt von Prof. Dr. Günther Morsch
(Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten; Sitz im Leitungs-Gebäude aller ehemaligen KL in Oranienburg). Beiden scheint
die Empathie mit den Opfern der Sowjet- und DDR-Diktatur zu fehlen.
Für Morsch haben die Opfer VOR 1945 "1., 2. und 3. Priorität". Die  Rehabilitierungs-Bescheide der Russischen Generalstaatsanwaltschaft
der Gegenwart für die Opfer des Stalinismus sind für ihn  "Persilscheine", die keine Gültigkeit zu haben scheinen.

212

A R E - Kurzinformation 212

April-Stimmung und -Aktivität -Wie geht es weiter in Landwirtschaft
lesen...

Endlich - und dazu plötzlich - erschienen ! Studie von IWH, DIW, ifo (Ndl. Dresden) IAB, HoF, RWI ( Konsortium der Institute)

Wirtschafttlicher Stand und Perpektiven für Ostdeutschland - Studie im Auftrag des Bundesministeriums des Innern

 Sehen Sie in Anhängen

WICHTIG ! ARE informiert...

ARE informiert und fordert Mitglieder und Interessenten dringend auf, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, zumal es um die weitere Vorbereitung der Enquête-Kommission in Potsdam geht !

Podiumsdiskussion

"Späte Hoffnung für die Opfer der Bodenreform", 09.11.2009, FAZ, von Philip Plickert

Späte Hoffnung für die Opfer der Bodenreform von Philip Plickert, Wirtschaftsredakteur der FAZ, veröffentlicht am 09.11.2009

"Die Koalition plant, den Fall der Enteignungen in der Sowjetischen Besatzungszone von 1945 bis 1949 noch einmal aufzurollen.." .So beginnt der FAZ-Beitrag mit Bezug auf die Versprechungen der CDU/FDP-Koalition von 2009. -.Es macht Sinne, diesen FAZ-Beitrag  fast zweieinhalb Jahre nach seinem Erscheinen wieder aufzugreifen und einiges zu hinterfragen. Schließlich haben beide Koalitionspartner berechtigte Erwartungen  vor den Wahlen 2009  geweckt, auch wenn offiziell in den Dokumenten  nur von einer entsprechenden "Prüfung" aller Möglichkeiten die Rede war. In zahlreichen Äußerungen und Stellungnahmen wurde auch der ARE immer wieder versichert, daß an dieser Zusage der ernsthaften Untersuchung aller Möglichkeiten seriös gearbeitet werden solle. Und Möglichkeiten und Ansätze  gibt es genug, auf Bundes- wie auf Landesebene und bei den Kommunen und deren Immobilien..

von FRE: Neuer DVD-Film über Verfall und Rettung von Gutshäusern und Baudenkmalen jetzt zu erleben .

Wir haben zusammen mit der FRE einen DVD-Film (ca. 70 Minuten) mit dem Titel:

„Wenn Schlösser weinen könnten“

Resolution des UOKG-Verbändetreffens

Die im Rahmen des UOKG-Verbändetreffens am 31. März und 1. April 2012 in Berlin versammelten Vereine und Aufarbeitungsinitiativen verabschiedeten die folgende Resolution

Beitrag :„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen…“ von Michael Beleites, DDR-Bürgerrechtler

und früherer Landesbeautragter für die Stasiunterlagen in Sachsen

 

 

Auf dem Lande gibt es die deutsche Einheit noch nicht. Der Blick in die Statistiken ist erschreckend: Die durchschnittliche Größe landwirtschaftlicher Betriebe beträgt im Osten (197,2 ha) mehr als das Fünffache von der im Westen (35,4 ha). Der Flächenanteil von landwirtschaftlichen Betrieben mit einer Betriebsgröße von über 500 ha an der Gesamtagrarfläche beträgt in Schleswig-Holstein 6,5 %, in Niedersachsen 3,3 %, in Nordrhein-Westfalen 1,4 % und in allen anderen westdeutschen Bundesländern unter 1 %. In den ostdeutschen Bundesländern halten die Betriebe von über 500 ha einen Anteil von ca. 70 %. Was aber noch erschreckender ist: Seit 1992 die flächenbezogenen Agrarsubventionen eingeführt wurden, ist im Osten die Flächenverteilung so gut wie eingefroren. Das heißt, die allmähliche Angleichung der Agrarstrukturen im vereinigten Deutschland geschieht seither nur in der Weise, dass sich der Westen an den Osten annähert…

Wichtige Aufarbeitung für Schulen und Jugendliche

Hier eine Stellungnahme von Ulrike Poppe