WiROZ

ZOV

OEZB

Schwarzbuch

Interessante Stellungnahme von Herrn Hild - UNI Potsdam !


| |

Anliegend die Einladung der Gedenkstätte Leistikowstraße (3 pdf-Dokumente) und des Gedenkstättenvereines (doc-Dokument) zur Ausstellungseröffnung am 18. April 2012 in Potsdam.
Die Streitereien um das ehemalige zentrale Untersuchungs-Gefängnis des sowjetischen Auslands-Abwehr-Geheimdienstes "Smersch" (="Tod den
Spionen") am Neuen Garten in Potsdam nehmen kein Ende.
Dr. Ines Reich ist Leiterin der "Gedenk- und Begegnungsstätte  Leistikowstraße Potsdam" und angestellt von Prof. Dr. Günther Morsch
(Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten; Sitz im Leitungs-Gebäude aller ehemaligen KL in Oranienburg). Beiden scheint
die Empathie mit den Opfern der Sowjet- und DDR-Diktatur zu fehlen.
Für Morsch haben die Opfer VOR 1945 "1., 2. und 3. Priorität". Die  Rehabilitierungs-Bescheide der Russischen Generalstaatsanwaltschaft
der Gegenwart für die Opfer des Stalinismus sind für ihn  "Persilscheine", die keine Gültigkeit zu haben scheinen.

Dies erzürnt selbstredend die Opfer NACH 1945.
Der "Gedenkstätten-Verein" von Stalinismus-Experte Dr. Richard Buchner  und gelitten habenden Zeitzeugen will bei der reichlich späten
Eröffnung der Gedenkstätte nach fast 23 Jahren Ende der 2. sozialistischen deutschen Diktatur die Opfer ehren.

Der  Morsch-Stiftung unter Reich scheint es eher darum zu gehen,   abzuwickeln und ein KGB-Museum zu etablieren.
Einem Mitglied des "Gedenkstätten-Vereins", dem Workuta-Sklaven Lothar Sch., platzte vergangene Woche die Hutschnur, als er als Opfer erneut
arrogant Zurückweisung durch die amtliche Historiker-Kaste erfuhr. Die reiche, morsche Stiftung ging an die Medien und bezeichnete die
Empörung Sch. als "Mord-Drohung" und körperliche Gewalt gegen Frau Dr. Reich:
http://www.pnn.de/potsdam/635144/
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12300572/60709/
http://www.gedenkstaettenforum.de/nc/cal/list/?zoom=1&tx_cal_controller%5Bgetdate%5D=20110607

Morsch mahnte, zur Sachlichkeit zurückzukehren. Doch gerade die ist ihm selbst mehr als fremd!
PH