WiROZ

ZOV

OEZB

Schwarzbuch

Beiträge des Monats Mai 2007


Sozialismus als Heilslehre

Mit dem Schlüssel seines neuen philosophischen Denkens, der "Wertesystemtheorie" erfaßt Ulrich Woronowicz das Wesen von Sozialismus und Christentum, er zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Wertesysteme auf, indem er ihre Grundlagen, Werte und Struktur sowie die sich daraus ergebende Praxis darstellt und gegeneinander abgrenzt.

Gneisenau

Der Sieger über Napoleon war ein preußischer General: August Neidhardt von Gneisenau. Seine Strategie bewirkte im Herbstfeldzug 1813 die schnelle Vertreibung Napoleons aus Deutschland und führte im Sommer 1815 zum totalen Debakel der napoleonischen Truppen bei Waterloo und Belle Alliance. Zusammen mit Scharnhorst reorganisierte er die preußische Armee, gemeinsam mit Blücher war er die treibende Kraft einer offensiven Kriegsführung der verbündeten Preußen, Russen, Österreicher und Schweden gegen Napoleon.

Mein Weg als deutscher Jude

Kurzbeschreibung
Julius H. Schoeps ist einer der profiliertesten Vertreter des deutschen Judentums nach 1945, und er hat mit vielen klugen, unbequemen und manchmal auch provozierenden Einmischungen das deutsch-jüdische Verhältnis geprägt.

Die Uckermark zwischen Krieg und Frieden 1648–1949

Die traumatische neuzeitliche Geschichte einer märkischen Kulturlandschaft zwischen Krieg und Frieden, ist das Thema dieser ersten Gesamtdarstellung der Uckermark. Auf Krieg und Zerstörung folgte Neubesiedlung und Wachstum, Auswanderung und politische Radikalisierung im Nationalsozialismus, erneute Verwüstung und Vertreibung und schließlich die Bodenreform in der SBZ.

Freiheit - Recht - Staat

Die Themen "Freiheit - Recht - Staat" stehen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Wirkens von Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider. Sein 65. Geburtstag ist nun der willkommene Anlaß, eine bisher vermißte Sammlung von nicht immer leicht zugänglichen und verstreut publizierten Aufsätzen des Jubilars vorzulegen. Die Auswahl gibt einen Überblick über die inhaltliche Breite seines Schaffens und reflektiert die umfassenden Interessen des Autors. Die gesammelten Beiträge sind in die Teile "Freiheit und Sittlichkeit", "Freiheit und Republik", "Freiheit und Sozialprinzip", "Freiheit und Europäische Union", "Freiheit und Globalisierung" gegliedert und richten sich nach den wesentlichen Bausteinen, Prinzipien und inhaltlichen Schwerpunkten seiner Rechtslehre. Den vielfältigen Themata liegt eine von den Begriffen der Aufklärung - Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - geprägte Republiklehre und eine eigenständige Rechtsdogmatik zugrunde. Diese ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einige etablierte Dichotomien aufgibt. Insbesondere lehnt Karl Albrecht Schachtschneider die Trennung von Staat und Gesellschaft ab, weil sich die verfaßte Bürgerschaft, der Staat im weiteren Sinn, ihre Gesetze auf der Grundlage der Autonomie des Willens selbst gibt. Die vorliegende Sammlung gibt einen Einblick in die Grundsätze der Republiklehre, der Staatlichkeit der Europäischen Union sowie in die umfassenden Rechtsprobleme der Globalisierung.

Karl Albrecht Schachtschneider, geboren 1940, studierte Rechtswissenschaften in Berlin, Bonn und Tübingen. 1969 promovierte er an der Freien Universität Berlin, 1986 habilitierte er in Hamburg. Noch während seiner Rechtsanwaltstätigkeit (1969-1980) in Berlin lehrte er von 1972 bis 1978 als Professor für Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin. Im Anschluß war er bis 1989 Rechtsprofessor an der Hamburger Universität. Seit 1989 ist Karl Albrecht Schachtschneider Ordinarius für Öffentliches Recht an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg. 

Freiheit in der Republik

Als Freiheitslehre ist die Rechts- und Staatslehre praktische Philosophie. Die ökonomische und politische Entwicklung folgt, verstärkt durch europäische und globale Integration, dem liberalistischen Freiheitsparadigma und nicht dem menschheitlichen Freiheitsprinzip der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Informationstag "Renten vielfach falsch berechnet"

31.05.2007 - 17:00
31.05.2007 - 19:00

Informations- und Beratungstag in Groß Kreutz

Am Donnerstag, den 31. Mai 2007 von 17 bis ca. 19 Uhr findet im „Gasthaus zur Eisenbahnin Groß Kreutz, Bahnhofstr. 12 eine erste ARE- Tagung im Land Brandenburg zusammen mit dem neuen „Bund für Renteneigentum“ zu diesem Thema statt. Betroffene und Interessenten sind zu diesem Treffen gern eingeladen. Fachleute, zwei Juristen und besonders Rechtsanwältin Wildgans als Spezialistin, können auch Einzelfälle behandeln, wenn die Betroffenen die wichtigsten Unterlagen am 31.Mai bereits mitbringen.

„Enteignungen“ der „ demokratischen Boden- und Industriereform“ in der Sowjetischen Besatzungszone von 1945-1949

Zum Thema: die „Enteignungen“ der „ demokratischen Boden- und Industriereform“ in der Sowjetischen Besatzungszone von 1945-1949 waren eindeutig Verfolgungsunrecht und als Strafmaßnahme geplant und durchgeführt; es ging also nicht „nur“ um Umverteilung und Versorgung von „Umsiedlern“ ( Vertriebenen) in einer „Bodenreform, sondern um das politische Ziel („ Rottet dieses Unkraut aus“ )der Beseitigung der „Klassenfeinde“ .

Folgendes Dokument aus dem Landesarchiv Schwerin belegt beispielhaft die wahre Situation.

Strafanzeige gegen BVVG: Vorwurf Misswirtschaft

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirschaft e.V. ( AbL ) hat bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige gegen die Bodenverwertungs- und- verwaltungs GmbH ( BVVG ) gestellt. Der Vorwurf: Veruntreuung in Milliardenhöhe. Wie die AbL in einer Pressemitteilung erklärt, hätte die BVVG jahrelang bewusst eine Misswirtschaft zu Ungunsten des Staates sowie der kleinen Betriebe und zu Gunsten weniger großer Agragrunternehmen betrieben. So erlaube die EU lediglich Vergünstigungen für den verbilligten Kauf von ehmaligen DDR-Flächen von 35 % unter dem Verkehrswert.

Zurück zur Archiv-Übersicht