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„Akte Beyer“ : Ein ebenso dramatischer wie erschreckender Fall aus Sachsen


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Wir stellen heute für Sie ins Netz: 

Die „Akte Beyer“ ist ein wichtiges Beispiel für augenfällige Defizite in der Aufarbeitung des kommunistischen Unrechts und dessen schamlose und verharmlosende Fortführung in der seit 20 Jahren wiedervereinigten Bundesrepublik. Wie lange will sich der „Rechtsstaat“ noch mit der Aufnahme und Aufarbeitung derartiger Fälle Zeit lassen, ohne sein Gesicht weiter zu verlieren?

Wir empfehlen diese ausführliche schicksalhafte Fallstudie dringend zum sorgfältigen Studium für Betroffene und allen für den Rechtsstaat und die erhaltung seiner Würde engagierten Mitbürgern.

Vor allem aber geht es darum, nach dem sogen. „ARE-FABI-Konzept“ ( FABI= Fall-Austausch- Betreuung- Information) anderen Betroffenen und Geschädigten, die mit ähnlichen Fakten und

Erfahrungen im Stich gelassen wurden. Über einen Austausch oder Vergleich der fallspezifischen Umstände, vielleicht auch mit anderen womöglich positiveren oder aber ebenfalls negativen Ergebnissen könnte dann mit der Betreuung und Unterstützung durch den ARE-Zusammenschluß politisch, juristisch und in der Öffentlichkeitsarbeit erneut in die Offensive gegangen werden.

Für Anfragen Hinweise zur „Akte Beyer“ stehen Ihnen Familie Beyer und die ARE zur Verfügung.

Helfen Sie mit durch konkrete Beiträge in Richtung Rechtsfrieden durch den Angriff auf Defizite.

AnhangGröße
Petition an Bundestag02112002.pdf307.66 KB
Dienstaufsichtsbeschwerde VGDD12061997.pdf101.2 KB
Chronologie der pol. Verfolgung.pdf116.64 KB
Die Fortsetzung der SED.doc57.5 KB