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Pressemitteilung: Fairness für Bodenreform-Opfer: Bauernbund Brandenburg begrüßt 2. Flächenerwerbsänderungsgesetz

PRESSEMITTEILUNG / 11.02.2011

Fairness für Bodenreform-Opfer: Bauernbund Brandenburg begrüßt

Flächenerwerb für Alteigentümer: Backhaus auf ganzer Linie gescheitert.

  :    
 07. Februar 2011 | 06:38 Uhr  

Schwerin (dpa/mv) - Alteigentümer, die ihnen zugesprochene Agrarflächen noch nicht gekauft haben, können dies wahrscheinlich zu den günstigen Preisen von 2004 tun.

Literaturhinweis: ZOV, Ausgabe Nr. 6, Dezember 2010

Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung wird hier noch einmal auf die Aufsätze von RA Johannes Wasmuth in der Zeitschrift für offene Vermögensfragen, Ausgabe Nr. 6/2010 hingewiesen:

Pressemitteilung: Bündnisgrüne legen Forderungen zur Überarbeitung der BVVG-Privatisierungsgrundsätze vor.

Cornelia Behm, MdB: Der Bildung eines neuen Großgrundbesitzes entgegentreten.

Neu: Ein Essayband zum 50. Jahrestag des Mauerbaus "Die Mauer in Berlin" /Verlag OEZ Berlin-Verlag

50 Jahre seit dem 13. August

Verlag: Osteuropazentrum Berlin-Verlag

ISBN: 978-3-940452-14-6

"Ein steiniges Feld" - MAZ Artikel vom 19.01.2011

anbei ein lesenswerter Artikel aus der Märkischen Allgemeinen vom 19.01.2011.

CDU Brandenburg fordert neue Agrarpolitik / Familienhöfe sollen gefördert werden.

Die CDU Brandenburg leitet eine Kehrtwende in der Agrarpolitik ein. Die ARE begrüsst diesen Schritt.

Im Anhang zwei Artikel aus der MAZ und aus dem Prignitzer vom 15.01.11  

Für eine starke Landwirtschaft. CDU: Brandenburgs Bauern sollen stärker gefördert werden. / MAZ, 14.01.11

Die brandenburgische CDU-Landtagsfraktion will ortsansässige Landwirte und Familienbetriebe stärker fördern.

Ulrich Woronowicz Tagebuch von 1958-1960 Als Dorfpfarrer in Brandenburg

Ulrich Woronowicz wirkte fast 40 Jahre als Seelsorger in der DDR, zunächst als Landpfarrer in der Prignitz. Dort erlebte er das „Bauernlegen“ seiner Landwirte in die LPG, später in Wittenberge das Ringen des Staates um die Jugend in Form des Zwanges zur Jugendweihe.