WiROZ

ZOV

OEZB

Schwarzbuch

Beiträge des Monats März 2013


ZOV-Beiträge von Dr. Joh. Wasmuth, München, und Julius Albr. Kempe, Leipzig

Teil 6: Der rechtsstaatswidrige Beitrag der Bundesministerien der Finanzen und der Justiz sowie Defizite bei der Aufarbeitung durch die zeithistorische Forschung;

Teil 7: Folgen unterbliebener Aufarbeitung von SED-Unrecht;

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A R E - Kurzinformation 227

Ankündigung des16. ARE-Kongresses; Regionaltreffen mit Alteigentümern und Neusiedlererben; Aktionsgruppe Kultererbe; Erwieterung des Mitstreiterkreises
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Minister einigen sich auf EU-Agrarreform, von FAZ / 21.03.2013

Bauern sollen mehr für die Umwelt tun -- nur wie , bleibt unter Staaten,....

Eine Graswurzelbewegung gegen den Euro, von FAZ, 13.03.2013

von Ph. Plickert.

Im Anhang

ABL // ARE : Leitbild Schweiz oder Kasachstan? Wie viel DDR steckt in den ostdeutschen Agrarstrukturen?

Schweiz oder Kasachstan? Diese Länder stehen für absolut gegensätzliche Agrarstrukturen. In der Schweiz dominieren auch heute klein- und mittelbäuerliche Höfe. Das Land ist deswegen nicht rückständig. In Kasachstan hingegen herrschen die aus den sowjetischen Kolchosen und Sowchosen hervorgegangenen Großbetriebe mit Flächenausstattungen von 5.000 bis 40.000 Hektar vor. Die deutsche Agrarstruktur liegt ungefähr in der Mitte zwischen der Schweiz und Kasachstan. Doch dieses Durchschnittsdeutschland existiert nur in der Statistik.

Auf dem Lande gibt es die deutsche Einheit noch nicht: Großbetriebe mit über 500 Hektar Land (das sind fünf Quadratkilometer) haben in Westdeutschland einen Anteil von 1,5 % und in Ostdeutschland einen Anteil von 68 % der Gesamtagrarfläche. Der ostdeutsche Durchschnittsbetrieb ist mehr als fünf Mal so groß wie der Westdeutsche; die Zahl der Beschäftigten je 100 ha liegt im Osten aber nur bei einem Drittel. Somit bringt die Ost-Landwirtschaft eine erheblich geringere Wertschöpfung in die ländlichen Räume als die westdeutsche – und sie ist hochgradig abhängig von Subventionen.

Der EURO wird zur Bürde von Hans-Werner Sinn, Handelsblatt, 04.03.2013 , Nr 44, S. 48

Die Rettung schadet mehr, als dass sie nützt, meint Hans-Werner Sinn.

Italien entscheidet über den Euro-Kurs. Erst treibt Mario Draghi den Kurs mit seiner Ankündigung nach oben, dass die EZB die Rückzahlung der Staatsschulden der Länder Südeuropas zulasten der Steuerzahler der noch gesunden Länder garantiert. Und nun treibt ihn Silvio Berlusconi wieder nach unten.

AbL begrüßt Antrag der CDU-Fraktion und von Bündnis 90/Grüne im Brandenburger Landtag zur Bodenpolitik

Im Brandenburger Landtag wird die Bodenpolitik der BVVG zu einem kontroversen Thema zwischen Opposition und Landesregierung

Bäuerliche Landwirtschaft systematisch schwer gemacht / Jörg Gerke, AbL-Bauer und Buchautor

Die Bilanz der BVVG und die agrarstrukturellen Folgen in Ostdeutschland

Einladung LAG Landwirtschaft am 20.3. in Berlin --15.03.2013

Treffen der LAG Landwirtschaft & ländlicher Raum in Brandenburg & Berlin laut beschlossener Terminkette:

  • Mittwoch, 20. März 2013 um 18 Uhr in den Räumen des Fördervereins Ökologischer Landbau Bln-Brandenburg Marienstraße 19-20 in 10117 Berlin (Nähe Bhf Friedrichstraße)
  • ursprünglich war ein Themenschwerpunkt zur Bodenpolitik geplant. Inzwischen haben die bündnisgrünen Fraktionen der ostdeutschen Länder beschlossen, eine gemeinsame Veranstaltung zu diesem Thema zu machen. Weitere Informationen folgen.

Da die Ressourcen knapp sind, freuen wir uns auf die Veranstaltung der Ost-Fraktionen und wenden uns anderen Themen zu:

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