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18 Mitglieds- und Kooperationsverbände, 12 ARE-Aktionsgruppen in ganz Deutschland und Kontaktstelle zur Europäischen Union
• Für Rechtsstaat, Recht und Eigentum       • Gegen altes und neues Unrecht


Pressemitteilung- Papstbrief

Berlin/Borken,den 13.09.06

Pressemitteilung aufgrund der Übergabe einer Bittschrift der SED/DDR-Opferverbände an Papst Benedikt XVI. während seines Deutschlandbesuches am 10. September d.J.

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A R E - Kurzinformation 118

Neue Anläufe zu Aufarbeitung der SED-Diktatur - Versäumnisse von Politik und Justiz - KYRITZ-Plan für Museum kommt voran - Wortbeitrag Graf v. Schwerin bei Anhörung d. Expertenkommission
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Offener Brief an den Heiligen Vater anläßlich seines Deutschlandbesuches 2006

Heiliger Vater!

Erfüllt von tiefer Sorge um den gerechten Fortgang der Geschicke unseres Landes wenden wir, eine Gruppe ehemaliger Opfer der SED-Diktatur, uns an Sie, um von Ihnen, Heiliger Vater, Hilfe und Beistand gegenüber der mangelnden Bereitschaft der politisch Verantwortlichen in der Bundesrepublik Deutschland bei der Aufarbeitung jener noch immer verhängnisvoll in unsere Gegenwart und Zukunft wirkenden Epoche zu erbitten.

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A R E - Kurzinformation 117

Podiumsdiskussionen mit den politischen Payrteien in MVB - Fragen zu Eigentum, Flächenerwerb, Gleichbehandlung und LPG-Unrecht
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Selbstbestimmt / Ein Leben im Spannungsfeld von geteiltem Deutschland und russischer Politik

Wolfgang Seifferts Leben beschreibt wie wenige andere Biographien das Hin- und Hergeworfensein eines in nationalen Kategorien denkenden Intellektuellen zwischen Ost und West. Ob in der DDR oder der BR

Der Opfer gedacht - Gedenken und Podiumsdiskussion in Kyritz

Zu einer Gedenkveranstaltung anlässlich des 61. Jahrestages der Verkündigung der Bodenreform hatten sich am Sannabend Mitglieder des Aktionsbüdnisses Recht und Eigentum aus mehreren Bundesländern am Sonnabend in Kyritz getroffen. Um 15 Uhr gedachten sie am Denkmal für die Bodenreform der Opfer von Verfolgung und Vertreibung mit einer Kranzniederlegung. Zu den Anwesenden sprach u.a. Graf Manfred von Schwerin aus Groß Kreutz. Es spielte der Solotrompeter der Deutschen Oper Gerhard Greiff.

Das deutsche Jahr - Innenansichten der Wiedervereinigung 1989/90

Nie zuvor ist ein Staat in Friedenszeiten so schnell in der Geschichte verschwunden wie die DDR zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung. Beinahe noch atemberaubender war die Leistung der alten Bundesrepublik, die ehemalige DDR vollständig in die bundesdeutsche Ordnung zu integrieren. Zum 15. Jahrestag der deutschen Einheit legt Claus J. Duisberg eine Innensicht der Ereignisse zwischen 1989 und 1990 vor. Kühl und präzise, aber höchst anschaulich berichtet er vom Gang der spannungsreichen Verhandlungen über die Wiedervereinigung und den Einigungsvertrag. Sein Bericht ist die brillant erzählte Darstellung eines der glücklichsten Jahre in der Geschichte des 20.Jahrhunderts.

Noch immer sind die Bilder der fallenden Schlagbäume an den Grenzübergängen, der jubelnden Massen auf der Mauer am Brandenburger Tor und der sich stauenden Trabis auf dem Kurfürstendamm im kollektiven Gedächtnis der Deutschen. Inzwischen ist die Euphorie verflogen, und es sind vor allem die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen der deutschen Einheit, die den Freudenrausch von damals in Ernüchterung gewandelt und vehemente Kritik an den Entscheidungen der politischen Akteure hervorgerufen haben. Aber gab es angesichts der Dramatik des innen- und außenpolitischen Umbruchs wirklich ernst zu nehmende Alternativen? Wäre es möglich gewesen, das Tempo der Wiedervereinigung zu drosseln, um die beiden Teile Deutschlands behutsamer zusammenwachsen zu lassen?

Verhinderte Rückkehr der Eliten - Resümeé einer systematischen Vertreibung

Verhinderte Rückkehr der Eliten
Resümeé einer systematischen Vertreibung

# Von Freya Klier, Herbst 2004

Wir stehen vor dem 15.Jahrestag des Mauerfalls - ein Ereignis, das eigentlich Vorfreude auf die Gesichter zaubern müßte, gerade im Osten.
Doch nichts davon ist zu spüren: Ökonomische Sorgen, mitunter eine diffuse Angst vor dem, was kommt, verdrängen die Erinnerungen an die Zeit des mutigen Aufbruchs - eine Zeit, die bereits tief im letzten Jahrhundert versunken zu sein scheint. Die deutsche Einheit wollten viele schon gar nicht mehr feiern. Und westlich der Elbe spiegelt sich noch immer Entsetzen auf den Gesichtern ob des hohen Stimmenzuwachses für PDS und Rechtsradikale bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg.

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A R E - Kurzinformation 116

Keine "Saure-Gurken-Zeit" - Erdrückende Beweise gegen Politik und Justiz in Mitteldeutschland - Weiter Unruhe bei den Europ. Gerichten - Debatte zur Erosion des Rechtsstaates
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Leserbrief Die Mutigen bestraft das Leben F.A.Z. vom 11.07.06.

An die Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Abt. Leserbriefe - 60267 Frankfurt/M

Die Mutigen bestraft das Leben

Ihr Artikel des Herrn H. Apelt in der Ausgabe vom 11.07.2006